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Schill+Seilacher "Struktol" ist jetzt Mitglied im Ostastiatischen Verein

Wir freuen uns auf regen Erfahrungsaustausch und interessante Gespräche!

Schill+Seilacher "Struktol" hat seinen Platz als Mitglied des OAV gefunden. Uns erwarten interessante Gespräche mit Unternehmen, die sich, genauso wie wir, seit langem im ostasiatischen Markt bewegen und viel Erfahrung mit einbringen.

Hier der Link zum Announcement von Schill+Seilacher "Struktol" als Neumitglied: www.oav.de/iap-32019/artikel-1518.html

Schill+Seilacher neuer Hauptsponsor der Dresden Monarchs

Schill+Seilacher-Unternehmensgruppe unterstützt Footballer nicht nur in der jetzigen Situation

Im Rahmen ihres Saison-KickOff stellten die Dresden Monarchs heute in Pirna ihren neuen Helmsponsor Schill+Seilacher vor. Damit wird der Unterstützerkreis des American Football in Dresden neben der Ostsächsischen Sparkasse Dresden, dem ELBEPARK DRESDEN und der Adrian Glöckner Automobile GmbH um einen vierten Hauptsponsor ergänzt. Für Schill+Seilacher ist es das allererste Sport-Sponsoring in der fast 150-jährigen Geschichte des Unternehmens. „American Football ist im gleichen Jahrzehnt entstanden wie unser Unternehmen, deshalb
haben wir schon eine ganze Weile mit einer Partnerschaft geliebäugelt. Unser leider gerade verstorbener Beiratsvorsitzender und Rechtsanwalt in Dresden, Uwe Wunderlich, hat uns die Mannschaft seiner Heimatstadt ans Herz gelegt“, sagt Dr. Rüdiger Ackermann, Geschäftsführer der Schill+Seilacher GmbH. „Mit Produktionsstätten in Hamburg, Böblingen und Pirna sind wir deutschlandweit gut aufgestellt.
Darüber hinaus produzieren wir an zwei Standorten in Amerika, Heimat des Footballs an sich. Ein junger Sport, passend für uns, da wir trotz unserer langen Historie gerne als junges Unternehmen wahrgenommen werden wollen.“
Dr. Uwe Dittrich, Werkleiter der Pirnaer Schill+Seilacher Chemie GmbH, ergänzt: „Wir kommen ähnlich wie Football aus dem Akademie-Bereich, ein großer Teil unserer Mitarbeiter sind Akademiker. Jedes Jahr haben wir rund zehn Auszubildende, die auch in den letzten Jahren immer übernommen wurden. So kümmern wir uns ähnlich der Monarchs frühzeitig um den eigenen Nachwuchs.“
Ganz besonders freut sich Sören Glöckner, Präsident der Dresden Monarchs, war er doch einige Jahre auf der Suche nach einem Unternehmen, mit dem er eine langfristige Vereinbarung als Helmsponsor eingehen wollte. „Die Schill+Seilacher-Unternehmensgruppe hat mit uns einen Vertrag über eine Laufzeit von vorerst fünf Jahren abgeschlossen, in der aktuellen Situation ein großer Gewinn für uns als Verein“, so Glöckner,
der sich auch darüber freut, da ss die Mannschaft seit wenigen Tagen wieder trainiert.
In der jetzigen Situation stellt man sich im Verein oft die Frage, spielen wir die Saison?  Oder spielen wir sie nicht? Ulz Däuber, Headcoach der Dresden Monarchs e.V., geht davon aus, dass gespielt wird. „Aktuell sind die Vertreter der ersten und zweiten Liga miteinander im Gespräch. Die Tendenz zeigt, dass man wohl ab September in vier Viererstaffeln spielen wird, um die Spielzeit zu verkürzen. Mitte November wäre dann der German Bowl dran“, verrät Däuber. Und wo soll es hingehen? „Ganz klar, wir wollen 2020 Deutscher Meister werden.“
Trotz aller Freude waren doch skeptische Fragen hinsichtlich der Sicherheit des Sponsorings im Raum, die aber entkräftet wurden. „Sponsoring sollte wie im Sport auf der Basis der Fairness und der Verlässlichkeit funktionieren. Der Verein rechnet schließlich mit uns – die gesamten fünf Jahre! Außerdem wollen wir uns doch auch in den Erfolgen des Vereins sonnen und gemeinsam den Meistertitel feiern“, so Dr. Ackermann abschließend.

50.000 Atemschutzmasken für Hamburg

Schill+Seilacher übergab Masken-Spende an Hamburgs Gesundheitsbehörde

Atemschutzmasken sind im Zuge der Corona-Pandemie zu einem begehrten Artikel im Gesundheitswesen geworden. Damit der derzeitige Mangel insbesondere in Arztpraxen, Krankenhäusern und Pflegeheimen etwas gelindert wird, hat die Schill+Seilacher „Struktol“ GmbH dank guter Geschäftskontakte nach China ein großes Atemschutzmasken-Kontingent organisieren und auf eigene Kosten erwerben können.

Vor wenigen Tagen übergab nun das weltweit tätige Chemieunternehmen 50.000 Masken nach
Kontaktaufnahme mit Hamburgs Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks als Spende an die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg. Seitens der Behörde wurden die Masken umgehend zu je einem Drittel an Pflegeheime, Krankenhäuser und weitere soziale und medizinische Einrichtungen der Hansestadt weiterverteilt.

„Während der Staat derzeit den Unternehmen mit Milliardenbeträgen unter die Arme greift, sehen wir es als unsere Pflicht an, dass wir, wenn wir die Möglichkeiten und die Kontakte haben, ebenfalls helfen, wo es möglich ist“, so der Geschäftsführer der Schill+Seilacher „Struktol“ GmbH Dr. Rüdiger Ackermann. „Wir hatten dank jahrzehntelanger guter Geschäftskontakte nach China, die teilweise auch schon in privaten Freundschaften mündeten, die Möglichkeit gehabt, direkt zu ordern und konnten zudem die Atemschutzmasken auch zu Vorkrisen-Preisen erwerben.“
Die Verantwortlichen bei Schill+Seilacher hatten ihre sehr guten Kontakte nach China genutzt und die Masken Anfang April bestellt. Die begehrte Ware wurde per Luftfracht und damit diebstahlsicher direkt nach Deutschland eingeflogen. Am Palmsonntag waren die Paletten angekommen und anschließend direkt per LKW nach Hamburg transportiert worden.

„Wir freuen uns, dass wir als mittelständisches Unternehmen helfen können und hoffen auf zahlreiche Nachahmereffekte“, so Dr. Ackermann. „Vor der Übergabe in Hamburg haben wir bereits in Pirna an den Freistaat Sachsen 50.000 Masken übergeben. Weitere 20.000 Masken gingen jetzt an die Charité in Berlin und 25.000 Atemschutzmasken werden wir an unserem dritten Standort Böblingen übergeben.“
Das Chemie-Unternehmen Schill+Seilacher "Struktol" GmbH produziert in seinem Werk in Hamburg-Billbrook Entschäumer, Flammschutzmittel, Silikone, chemische Trennmittel, Kautschuk- und Latex-Additive sowie weitere chemische Spezialstoffe für die Industrie. Gut 300 Mitarbeiter arbeiten im Hamburger Werk, nicht wenige davon derzeit im Homeoffice. Kurzarbeit musste nicht eingeführt werden.

Schill+Seilacher GmbH produziert jetzt Desinfektionsmittel

Böblinger Chemieunternehmen versorgt seit heute den Landkreis

Die Corona-Pandemie lässt deutschlandweit die Nachfrage nach Desinfektionsmittel rapide ansteigen, und so war es für die Schill+Seilacher GmbH, einem traditionsreichen Böblinger Chemieunternehmen eine Selbstverständlichkeit, ab sofort auch Desinfektionsmittel zu produzieren. Damit stellt das mittelständische Unternehmen bereits an zwei seiner drei Standorte in Sonderproduktion Desinfektionsmittel her. Neben dem Böblinger Werk ist auch das Schill + Seilacher-Werk im sächsischen Pirna in die Desinfektionsmittel-Herstellung eingestiegen.

„Zunächst haben wir in kleinen Mengen und ohne maschinelle Unterstützung für den Eigenbedarf Desinfektionsmittel hergestellt“, berichtet Herr Arndt, Betriebsleiter von Schill+ Seilacher in Böblingen. „Seit heute stellen wir mit behördlicher Genehmigung das Mittel in größeren Mengen in einer unserer Anlagen her. Beliefert werden damit insbesondere medizinische und soziale Einrichtungen im Landkreis Böblingen. Schill+Seilacher produziert das Desinfektionsmittel mit Namen „Desinfekt OFL“ nach der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlenen Rezeptur. „Wir stellen dieses Desinfektionsmittel den Abnehmern zu einem sehr fairen Preis zur Verfügung“, erklärt Herr Arndt. Die ersten 1.000L geben wir als Spende an die Stadt ab, die damit dringenden Bedarf decken kann. „Das ist unser kleiner und regional bezogener Beitrag zum Kampf gegen die Pandemie. Für die Herstellung von Desinfekt OFL haben wir extra Teile unserer Produktion zurückgestellt, um dafür Kapazitäten zu schaffen.“

Abgegeben wird das Mittel in Form von Fünf-Liter-Behältern ausschließlich an Apotheken, Krankenhäuser, Altenheime, Feuerwehren, Arztpraxen sowie sozialen Einrichtungen. „Als erste Charge werden wir zunächst rund 4 Tonnen des Desinfektionsmittels herstellen. Da aber eine der Komponenten des Mittels zurzeit sehr knapp ist, können wir nur limitierte Mengen herstellen und dementsprechend auch abgeben. Sobald hier die Rohstofflage besser geworden ist, fahren wir natürlich unsere Produktion weiter hoch. Die Anfragen kommen schon verstärkt aus allen Bereichen bei uns an“, so Herr Arndt.

Delegationsreise

Unser Geschäftsführer Herr Dr. Ackermann reiste Ende Oktober als Teil der Delegationsgruppe gemeinsam mit Frau Dr. Merkel nach Indien.

Dort fanden bilaterale Gespräche mit diversen indischen Industriezweigen statt. Die Delegationsreise war für Schill+Seilacher von großer Bedeutung da der indische Markt für die innovative Firma wirtschaftlich sehr interessant ist. Im indischen Chennai besitzt sie bereits ein eigenes Büro und die Gründung einer Tochtergesellschaft in Mumbai und Pune ist in Vorbereitung, um dem äußerst wichtigen Zielmarkt Indien gerecht zu werden und einen bestmöglichen Service zu bieten.